Wie schon in den vergangenen Jahren werden auch in Zukunft viele Digital News Publisher ihren Fokus auf das Generieren von Leserabos und Paid Content legen. Die unangefochtene Nummer 1 in diesem Bereich ist die „New York Times“: Bis 2025 konnten 12,21 Millionen zahlende Abonnenten akquiriert werden. Auf Platz 2 mit 5 Millionen Abonnenten liegt „Substack“, gefolgt vom „The Wall Street Journal“ mit 4,29 Millionen Menschen, die bereit sind, für redaktionelle Inhalte zu bezahlen [1]. Zum Vergleich: die deutsche „BILD“ wird von über 800. 000 Lesern kostenpflichtig online abonniert [2].
Es ist daher wenig verwunderlich, dass Digital News Publisher jeder Größe ihr Glück mit einem Abomodell versuchen. Aber: 20,04 % des Umsatzes kommen selbst bei der „New York Times“ noch immer aus der klassischen Online-Werbung und das, obwohl man so erfolgreich mit dem Abomodell ist [3].
Das ist auch nicht überraschend, denn der digitale Werbemarkt wächst weiterhin von Jahr zu Jahr. Laut dem „IAB Europe AdEx Benchmark 2025 Report“ stiegen die Investitionen in digitale Werbung in Europa im Jahr 2025 um 10,5 % auf insgesamt 131 Milliarden Euro. Auch Display Advertising, das klassische Bannerformate umfasst, konnte 2025 ein Wachstum von 12,5 % verzeichnen [4].
That much in theory, in practice there is a problem: the advertisers' high demand is offset by the publishers' insufficient supply of attractive ad slots. And this is exactly where Pinpoll Ads come into play.
For the first time in the Pinpoll Magazine, we would like to demonstrate with a quick video tutorial how easy it is to integrate a banner ad using Pinpoll Ads into a poll using Pinpoll Tools.
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[1] Source: https://pressgazette.co.uk/paywalls/biggest-subscription-news-websites-2026/?badge=discount
[3] Source: https://s23.q4cdn.com/152113917/files/doc_events/2026/Mar/The-New-York-Times-Company-2025-Annual-Report.pdf?
[4] Source: https://iabeurope.eu/wp-content/uploads/IAB_Europe_AdEx_Benchmark_2025_updated.pdf
